Gambistin

KRITIKEN

Dziennik Polski, Krakau
"... die Gambistin gab uns mit ihrer unprätentiösen Spielweise ein Beispiel, wie Musik vor 300 Jahren
geklungen haben mag. Hier war kein Platz für künstlich aufgeblasene Virtuosität. Jeder Ton hatte
seine individuelle Gestalt. Die Gambe klang süß und klagend und das Publikum vergaß das geschäftige
Treiben der Gegenwart."

Hamburger Abendblatt
"... Musikalischer Höhepunkt des Abends war eindeutig die von Barbara Hofmann einfach hinreißend
gestaltete Gambensonate e-moll; so etwas Feinfühlig- Gediegenes wie das zweite Largo konnte einen
direkt barock-süchtig machen."

Cuxhavener Nachrichten
"... Ganz zu schweigen von jener überaus klangvollen und wohltönenden D-Dur-Suite für
Viola da Gamba solo eines gewissen Monsieur de Machy, die die Gambistin Barbara Hofmann durch
intensives, ausdrucksvolles Spiel zu einem Höhepunkt werden ließ."

Westfälische Nachrichten
"... Barbara Hofmann wußte mit dynamischem Bogenstrich die melodischen Linien der Sonate von
Carl Friedrich Abel sehr inspiriert hervorzuheben."

Nordfriesische Nachrichten
"... Barbara Hofmann zelebrierte ein teilweise dreistimmiges Solo von Carl Friedrich Abel. Das Werk wirkte
auf die Zuhörer wie eine nachträglich aufgezeichnete Improvisation, als dessen beeindruckenster
Bestandteil sich ein gefühlvolles, dennoch aber nicht süßlich-sentimentales Andante erwies."